| Aufgaben |
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Zweck des Vereins ist die Volks- und Berufsbildung durch die Förderung der hauswirtschaftlichen und der die Familie betreffenden Bildung, insbesondere durch folgende Maßnahmen:
Die Situation der Familien ist einem rasanten Wechsel unterworfen.
Während die Familie früher ein ruhender Pol in bewegten Tagesablauf war, eskalieren heute die Probleme, die sich in vielen Fällen oft jahrelang angesammelt haben. Sie werden sichtbar.
In zunehmendem Maße müssen soziale Dienstleistungen, Beratungs- und Betreuungsangebote in Anspruch genommen werden, was wiederum nicht nur zu finanziellen, sondern auch zu sozialen Schwierigkeiten im Gemeinwesen führt.
Solche Defizite in der Alltagsbewältigung müssen nach Meinung des DHB gar nicht entstehen bei ausreichender "Haushälterischer Grundbildung" in den Schulen.
Der DHB hat dieses Thema 2000 aufgegriffen und zusammen mit der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch-Gmünd ein aufsehenderregendes Hearing veranstaltet mit dem Thema "Defizite in den Haushaltsführungskompetenzen - Konsequenzen für die Bildungspolitik".
Daraus wurde sowohl eine Resolution an Frau Ministerin Schavan erarbeitet, wie auch ein Antrag - zusammen mit dem Landesfrauenverband - an den Landesfrauenrat.
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Nachdem der hauswirtschaftliche Unterricht in den Lehrplänen der allgemeinen Schulen drastisch zurückgeht, sieht der DHB hier Handlungsbedarf und bietet eine sogenannte "Erste Hilfe" an. Bei diesen Kursen wird das Gewicht auf "Führung" des Haushaltes gelegt, und das dafür nötige Grundwissen sowie die Grundtechnik-Beherschung.
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